Interessengemeinschaft zur Förderung hörgeschädigter Kinder

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Im Jahr 1970 wurde die IG, basierend auf der Initiative betroffener Eltern, gegründet. Unsere Arbeit besteht aus:

Elternarbeit

Information: welche Behinderung stellt die Hörschädigung dar, welche Förder-, Bildungs- und Berufsmöglichkeiten gibt es für die Kinder, welche technischen Hilfen kommen in Frage, welche gesetzlichen Hilfen werden gewährt, etc.. Beratung darüber, wie die Kommunikationsstörung das Familienleben beeinflusst, welche Auswirkung die Behinderung für Eltern, guthörende Geschwister und – nicht zuletzt – für das hörgeschädigte Kind selbst hat. Unterstützung der Eltern, in Zusammenarbeit mit Frühförderstellen, Schulen, medizinischen Einrichtungen, Hörgeräteakustikern und Behörden. Gedankenaustausch betroffener Eltern in Telefonaten, persönlichen Gesprächen und Veranstaltungen.

Öffentlichkeitsarbeit /Aufklärung

  • über die Bedeutung der Früherkennung als ausschlaggebenden Faktor für die Förderung und Bildung des hörgeschädigten Kindes;
  • über den tatsächlichen Umfang der Behinderung „Hörschädigung“: Hören – Sprechen – Informationsdefizit – Kommunikationsstörung – Sozialverhalten.

Veröffentlichungen

2-3 mal pro Jahr: Herausgabe eines Rundbriefes an alle Mitglieder, sowie zur Verteilung an alle Bayer. Schwerhörigen- u. Gehörlosenschulen und die Frühförderstellen.

Veranstaltungen

jährlich mehrmals Elternwochenenden und ganztägige Veranstaltungen mit speziell die Hörgeschädigtenproblematik betreffenden Themen.

Unser Ziel

Bestmögliche Förderung aller hörgeschädigten Kinder, Beratung und Unterstützung für betroffene Eltern.

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